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Data Leakage als zunehmendes Risiko für Unternehmen aus der Energiebranche

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Das Abgreifen von Nutzerdaten, die über so genannte „Pixel-Tags“ auf der eigenen Website gewonnen werden, stellt für Energieversorger ein zunehmendes Risiko im Online-Marketing dar. Wir haben das Problem in einer Branchenstudie unter die Lupe genommen:

Nachdem wir in der letzten Ausgabe von Performance Marketing Aktuell auf die Gefahren des Data Leakage in der Automobilbranche hingewiesen haben, steht dieses mal die Energiebranche im Fokus. Seit der Liberalisierung im Jahr 1998 sind auf dem Strommarkt ein verstärkter Wettbewerb und kontinuierliche Preis-anstiege zu beobachten. Diese beiden Dynamiken haben auf der Verbraucherseite zu einer stark erhöhten Wechselbereitschaft geführt. Eine Studie der TNS Infratest zeigt: Seit 1998 haben mehr als die Hälfte der deutschen Stromkunden schon einmal ihren Tarif oder sogar ihren Anbieter gewechselt. 1

Der Kampf um die wechselwilligen Kunden findet noch stärker als in der Automobilbranche im Internet statt. Eine Untersuchung von Google verdeutlicht: Circa 60 Prozent der Strom und Gaskunden informieren sich vor einem Vetragsabschluss online über die unterschiedlichen Angebote.2 Interessant hierbei ist, dass ein Großteil der Verbraucher den Energieanbietern bei ihrer Suche nach Informationen eine hohe Kompetenz zu spricht – laut OPower nutzen circa 74 Prozent der Verbraucher im Rechercheprozess die online zur Verfügung stehenden Informationsmaterialien der Anbieter.3

Für die Unternehmen hat der Besuch eines Verbrauchers auf ihrer Webseite einen doppelten Wert. Zum einen kann der Kunde durch inhaltliche Argumente, für die Nutzung des eigenen Angebots überzeugt werden. Zum anderen können anhand der auf den Seiten implementierten Pixel-Tags eine Vielzahl von Daten über den Verbraucher erhoben werden: An welchem Standort befindet er sich? Welches Gerät, welches Betriebssystem und welchen Browser nutzt er? Welche Seiten wurden vom Nutzer wie lange angeschaut? Welche Artikel wurden gekauft?

Diese Informationen, die in der Regel von Drittanbietern erhoben werden, spielen eine wichtige Rolle für die Identifizierung von Kunden und können u. a. zur erneuten Ansprache von Web-seitenbesuchern (Remarketing) oder auch zur Optimierung der Nutzerfreundlichkeit der Webseite verwendet werden.

 

Lesen Sie hier die gesamte Studie.

 

Data Leakage

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Data Leakage als zunehmendes Risiko für Unternehmen in der Automobilbranche

Das Abgreifen von Nutzerdaten, die über Pixel-Tags gewonnen werden, stellt ein zunehmendes Risiko im Online Marketing da.

Aus unserer Sicht ist es deshalb wichtig, dass Unternehmen sowohl den Nutzen als auch das Risiko der auf ihren Seiten implementierten Tags abwägen können. metapeople geht im Folgenden auf die zunehmende Wichtigkeit von Daten im Online Marketing sowie das Problem des Data Leakage ein. Außerdem erfolgt eine Analyse der Domains von 14 bekannten Automobilherstellern.

Lesen Sie hier unsere Studie.

One click curve to rule them all

NetBooster organic click through rate analysis

NetBooster are pleased to announce our CTR Whitepaper is now available to download. In our whitepaper you’ll find a click curve for the top 30 organic results as well as insights into the influence of brand bias, mobile search behaviour and long tail searches on CTR.

Our study uses one of the largest data sets and is entirely based on UK data. We’ve also gone into detail about our methodology and have created a CTR template in Excel which allows you to simply drop your own top search query data in and automatically create a click curve for your website.

Please follow the link below to download the whitepaper in full.

If you like our work and feel it’s useful we’d welcome your comments and appreciate a share, tweet or like.

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The event

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The learning objectives were clear  Strongly_disagree  Disagree  Neutral  Agree  strongly_agree
The event was well organized and well planned,
I felt informed from first invitation to the actual event
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The event was organized to allow
everyone to participate fully
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The event was well communicated up to
the event
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Level of effort from Google specialist Karoliina Heinonen *

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How did you find the Google specialist Karoliina Heinonen?  Poor  Fair  Satisfactory  very_good  Excellent




Skills and responsiveness of the Google specialist Kristoffer Ewald?

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Kristoffer Ewald was an effective lecturer/demonstrator  Strongly_disagree  Disagree  Neutral  Agree  strongly_agree
The presentation was clear and well organized  Strongly_disagree  Disagree  Neutral  Agree  strongly_agree
Kristoffer Ewald stimulated my interest for the subject  Strongly_disagree  Disagree  Neutral  Agree  strongly_agree
Kristoffer Ewald effectively used the time set during the eventt  Strongly_disagree  Disagree  Neutral  Agree  strongly_agree




Contribution to learning *

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Level of skill/knowledge at start of event  Poor  Fair  Satisfactory  very_good  Excellent
Level of skill/knowledge at end of event  Poor  Fair  Satisfactory  very_good  Excellent

Performance Marketing im B2B-Bereich

Im B2B-Geschäft hat das Internet Medien wie Fachzeitschriften, Messen und Produktkataloge im Rechercheprozess weitgehend abgelöst. Dies belegt eine aktuelle Studie von Google und der Online Marketing Agentur Compete. Fast 93 Prozent der 1600 befragten B2B-Kaufentscheider gaben an, dass sie zur Recherche von Produktinformationen hauptsächlich das Internet nutzen.

Und: Das Internet spielt nicht nur im Rechercheprozess eine wichtige Rolle. Das Institut für Handelsforschung (IFH) zeigt, dass in Deutschland im B2B-Ecommerce jährlich circa 870 Milliarden Euro umgesetzt werden. Insgesamt macht der B2B-Handel damit über 95 Prozent der Gesamtumsätze im Ecommerce aus. Um im B2B-Bereich Erfolg zu haben, ist die Umsetzung eines effektiven Performance Marketing heute nahezu unverzichtbar.

Die Cookie-Richtlinie der EU

Die EU-Richtlinie 2009/136/EG – umgangssprachlich zumeist als Cookie-Richtlinie bezeichnet – sorgt seit ihrer Verabschiedung am 25. November 2009 für reichliche Diskussionen in Europa. Im Mittelpunkt der Richtlinie steht die informierte Einwilligungspflicht. Diese setzt voraus, dass die Besucher einer Webseite klar und umfassend über die verwendeten Cookies informiert werden. Außerdem wird eine Einwilligung des Nutzers vor der Speicherung von Informationen für Werbezwecke als verpflichtend vorausgesetzt. Während einige EU-Staaten die Richtlinie bereits in nationales Recht umgesetzt haben, ist die deutsche Bundesregierung bisher weitgehend untätig geblieben.

Im vorliegenden Papier wird zunächst auf den Kern der Richtlinie – die informierte Einwilligungspflicht – eingegangen. Es wird gezeigt, dass sich aus dem Artikel 5 (3) ein beachtlicher Gestaltungsspielraum für die EU-Mitgliedsstaaten ergibt. metapeople erläutert den Inhalt der Richtlinie und gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Maßnahmen, die in den EU-Mitgliedsstaaten umgesetzt wurden. Außerdem werden die bisherigen Selbstregulierungsmaßnahmen der deutschen Werbewirtschaft thematisiert. Es wird diskutiert, ob es angesichts des Ablaufs der Umsetzungsfrist nun auch für die deutsche Werbeindustrie ernst wird.

Der ROPO-Effekt

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) legte vor kurzem eine Studie zum Thema eCommerce in Deutschland vor. BITKOM zeigt, dass heutzutage jeder sechste von Unternehmen umgesetzte Euro im Internet erwirtschaftet wird. Doch das Internet wird nicht nur als Absatzkanal, sondern auch als Informationsquelle immer wichtiger: Kunden informieren sich online über Produkteigenschaften, vergleichen Preise und lesen Empfehlungen anderer Kunden bevor sie ein Produkt offline kaufen  (ROPO-Effekt). Hinzu kommt eine deutlich zunehmende Nutzung von Smartphones in Deutschland. Hierdurch hat sich das Informations- und Suchverhalten der Internetnutzer verändert.

Im Folgenden stehen die Möglichkeiten im Fokus, die sich für das Marketing aus der Verbreitung von Smartphones ergeben. Es wird insbesondere diskutiert, welche Möglichkeiten Google-Adwords für das mobile Marketing und die gezielte Intensivierung des ROPO-Effektes bietet. Außerdem wird auf den zunehmenden Einsatz von Quick Response-Codes (QR-Codes) und die Weiterentwicklung der Erweiterten Realität (Augmented Reality) eingegangen. Durch den Einsatz innovativer Technologien bei der Nutzung von Smartphones wird die Verzahnung der Online- und der Offline-Kanäle weiter vorangetrieben. Um den zukünftigen Unternehmenserfolg zu sichern, sollten die dargestellten Möglichkeiten auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Suchmaschinenoptimierung

Das Internet ist ein wichtiger Vertriebskanal für Unternehmen. Um erfolgreich zu sein, ist es erforderlich, dass die Webseite eines Unternehmens gefunden wird. Zwar steuern Nutzer auch immer wieder gezielt Webseiten an. Zumeist wird aber auf Suchmaschinen zurückgegriffen. Für die Positionierung einer Webseite in den Suchmaschinenergebnissen sind die Inhalte, die Bedienbarkeit, der Seitentitel, die Aktualität sowie auch Verweise von anderen Webseiten (Backlinks) wichtig. SEO-Maßnahmen richten sich somit keinesfalls alleine auf die Optimierung der Interaktion von Webseiten mit Suchmaschinen. Es geht vielmehr darum, die Performance eines Unternehmens anhand von Maßnahmen zu optimieren, die die Kommunikation mit den Webseitenbesuchern verbessern. SEO ist somit deutlich mehr als eine technische Herausforderung.

In der Studie wird geklärt, welche Herausforderungen sich nach den jüngeren Updates des Google-Algorithmus für die SEOs ergeben. Außerdem wird auf die Themen der personalisierten Suche und der strukturierten Daten eingegangen. Welche Möglichkeiten ergeben sich aus der personalisierten Suche und dem Einsatz sozialer Netzwerke? Kommt es in Zukunft nicht nur darauf an, dass eine Webseite – zum Beispiel über einen Backlink – empfohlen wird, sondern auch wer diese Empfehlung ausspricht? Was sind strukturierte Daten und welchen Vorteil bieten sie Unternehmen für die Präsentation ihrer Produkte im Internet? Diese Fragen werden in der Studie von metapeople geklärt.

Real-Time-Bidding

Real-Time-Bidding war im Performance-Marketing das am meisten diskutierte Schlagwort der letzten Jahre. Der auktionsbasierte Echtzeithandel mit Werbebannern ähnelt dem Wertpapierhandel an der Börse. Jede Einblendung wird hinsichtlich ihres Wertes für den Werbetreibenden überprüft, bewertet und in Echtzeit ersteigert. Real-Time-Bidding ermöglicht somit eine an konkreten Nutzerprofilen ausgerichtete Schaltung von Werbebannern. 

In der Studie werden die folgenden Fragen geklärt: Inwiefern hat sich der Handel mit Werbebannern durch das Real-Time-Bidding verändert? Welche Prozesse verbergen sich hinter dem Schlagwort Real-Time-Bidding und welche Akteure sind an dem in Echtzeit stattfindenden Handel von Werbeplätzen beteiligt? Entstehen durch die Nutzung von nutzerspezifischen Informationen datenschutzrechtliche Bedenken? metapeople klärt diese Fragen, um die Möglichkeiten und die Risiken des Real-Time-Biddings zu verstehen und zu bewerten.

Mobile Marketing

Branding und Performance im mobilen Internet

Durch die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablets ist das Internet zum mobilen Begleiter vieler User geworden. Künftig wird die mobile Internetnutzung alltäglicher sein als der stationäre Zugang zum World Wide Web. Bereits heute hat sich durch die mobilen Endgeräte sowohl das Surf- als auch das Kaufverhalten vieler Internetnutzer erheblich verändert. Wer künftig im Internet etwas verkaufen will muss daher verstärkt auf mobile User eingehen.

Mobile Marketing steckt noch in den Kinderschuhen. Werden jedoch die Mittel des Performance-Marketings gezielt auf das mobile Internet ausgerichtet, so bieten sich schon heute interessante Möglichkeiten, um Mobile Marketing erfolgsorientiert zu betreiben. Mobile Performance Marketing wird in Zukunft ein gewichtiger Faktor im Online-Werbe-Mix sein. 

In der Mobile Marketing Studie zeigt metapeople auf, welche Möglichkeiten aber auch welche Hürden derzeit im Mobile Marketing vorherrschen. Was ist Mobile Marketing und welche Werbemöglichkeiten gibt es? Wie kann Mobile Marketing erfolgsorientiert betrieben werden? Welche Rolle spielt Mobile im Online-Marketing-Mix? Welche technischen Voraussetzungen sind nötig und was ist messbar? metapeople zeigt Antworten auf und skizziert Lösungswege für ein erfolgreiches Mobile Performance Marketing. 

Social-Media-PERFORMANCE-Marketing

Social-Media bedeutet Interaktion im Netz. Es ist daher auch richtig, wenn Unternehmen Social-Media vornehmlich als Werbekanal zum Reputation-Management oder zum Aufbau einer Community betrachten. Allerdings kann Social-Media-Marketing gerade auch wegen der guten Möglichkeiten, dort Kundenbindung aufzubauen und zu pflegen, gezielt als Performance-Marketing-Kanal eingesetzt werden.

Bei metapeople wird PERFORMANCE groß geschrieben. Performance-Marketing heißt für uns, dass Online-Werbung gezielt den Vertrieb stärkt. Social-Media-Performance-Marketing bedeutet daher, den Vertrieb durch Werbemaßnahmen im Social-Web zu unterstützen.   

Die Entwicklung der digitalen Wirtschaft zeigt deutlich, dass sich der E-Commerce zum S-Commerce wandelt und bald „Social-Web“ ein Synonym für „Internet“ sein wird. Das Web 2.0 wird daher für Werbetreibende wie auch für den Vertrieb immer wichtiger. Social-Media kann seine volle Wirkung als Marketing-Kanal jedoch nur in der cross-medialen Betrachtung entfalten. Social-Media-Marketing sollte daher fest in die komplette Marketing-Strategie eingebettet sein. Ferner gilt es, das Potenzial von Social-Media hinsichtlich der Stärkung des Vertriebs zu erkennen und gezielt zu nutzen. 

Durch die Einbettung des Social-Media-Kanals in ein umfassendes Cross-Channel-Tracking, können sämtliche kanalübergreifenden Effekte sowohl auf die Marken-Reputation als auch auf den Vertrieb sichtbar und auswertbar gemacht werden. Eine geeignete Technologie, die ein Cross-Channel-Tracking ermöglicht, ist daher unabdingbar, wenn man Social-Media-Marketing als Performance-Marketing betreiben will.

Die metapeople-Studie beleuchtet die Potenziale von Social-Media für ein effektives Performance-Marketing. Dabei werden die Spielregeln des Social-Web erläutert, die Werbeeffekte von Social-Media-Marketing herausgearbeitet sowie geeignete technische Tracking-Lösungen aufgezeigt.    

Regionales Online-Marketing

Lokal im World Wide Web werben

Das World Wide Web erfährt einen Wandel hin zu einer stärkeren lokalen Nutzung. Lokale Angebote werden verstärkt von Usern im Netz recherchiert. Allen voran durch die rasant wachsende mobile Internetnutzung rückt die direkte Umgebung der Internetnutzer zusehends in den Mittelpunkt von Online-Aktivitäten. Hierbei spielen soziale Netzwerke, Karten- sowie Lokalisierungsdienste eine wichtige Rolle, aber auch Internetangebote regionaler Anbieter werden dadurch stärker frequentiert. Städte, Regionen, mittelständische Unternehmen, Vereine sowie lokale Medien entdecken daher immer mehr den Nutzen eines attraktiven Internetauftritts mit direktem Bezug zu den Usern aus ihrer jeweiligen Region.

Somit steigt zum einen die Nachfrage nach Internetangeboten mit konkretem lokalem Nutzen und zum anderen wächst die Zahl an Internetseiten und Anwendungen, die den User aus einem bestimmten regionalen Umfeld fokussieren. Dadurch nimmt jedoch auch der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der regionalen User zu. Regionales Online-Marketing kann eine optimale lokale Präsenz im Internet ermöglichen und helfen, gezielt regionale Kunden anzusprechen.

Die metapeople-Gruppe hat langjährige Erfahrung im Online-Marketing, innovative technische Lösungen und bietet ihr Know-how insbesondere auf dem Feld des regionalen Online-Marketings in spezifischen Workshops sowohl Unternehmen als auch Städten, Kommunen und Medien an.

Regional Online-Marketing

Local advertising on the World Wide Web

The World Wide Web is experiencing a shift towards a stronger use of local information. Users are increasingly searching for local offers online. The immediate surroundings of Internet users more and more become a center of online activities, particularly due to rapidly growing mobile Internet services. Social networks, navigation as well as location-based services play an important role, but online offers of regional businesses are seeing an increase in traffic as well. Cities, regions, small and medium sized businesses, clubs and associations, as well as local media outlets, discover the benefits of having an attractive internet presence with direct relevance for local users. 

Rising demand for Internet services with location specific benefits and a growing number of websites and applications focusing on and identifying users from a particular region have lead to an increased competition in the location-based segment. Regional Online-Marketing can provide location optimized web presence and help to target local customers.

Online-Fundraising

Spendenanwerbung entdeckt und so eine stetig wachsende Zahl an Online-Spenden hinzugewonnen. Ein Spendenbedarf zu aktuellen Ereignissen kann im Internet schnell und kostengünstig einer großen Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Durch den verhältnismäßig kleinen finanziellen Aufwand ist Online-Fundraising auch für kleine Stiftungen und Verbände attraktiv und lohnt sich bereits zur Anwerbung von kleinen Spenden. Ebenso können Hilfsorganisationen im Internet neue Spendergruppen ansprechen, zu denen ihnen bis dato der Zugang fehlte.  

Insbesondere für gemeinnützige Hilfsorganisationen eröffnen sich im Internet rentable Möglichkeiten, kostengünstig oder sogar kostenlos Spenden gewinnen zu können. Die Suchmaschine Google bietet beispielsweise über ihr Grants-Programm an, unentgeltlich Werbung zu relevanten Sucheingaben schalten zu können. 

Doch mit den wachsenden Erfolgen des Online-Fundraisings wächst auch der Wettbewerb. Gerade zu Weihnachten sowie zu aktuellen Katastrophen ist die Konkurrenz sehr groß. Dann wird es für Hilfsorganisationen schwierig, ihr Anliegen prominent im Netz platzieren und Aufmerksamkeit dafür gewinnen zu können. In diesen Fällen ist es wichtig, die Logik der einzelnen Werbekanäle zu verstehen und diese sinnvoll zu kombinieren, um dennoch kostengünstig Spender werben zu können.

Gemeinsam mit der Kindernothilfe bemüht sich die metapeople-Gruppe seit über vier Jahren erfolgreich im Internet Spender für Kinder in Not  zu gewinnen. Unsere Studie beleuchtet die Besonderheiten des Online-Fundraisings, insbesondere für gemeinnützige Hilfsorganisationen und zeigt, wie durch einen sinnvollen Performance-Marketing-Mix, Spenden kostengünstig online eingeworben werden können.

Was ändert sich im Google Markenschutz

Die Markenschutzrichtlinien für die Werbung zu Markenbegriffen in den Google AdWords haben sich für den europäischen Raum maßgeblich geändert. Seit dem 14.09.2010 können Anzeigen in den AdWords zu Markenbegriffen auch von Anbietern geschaltet werden, die nicht Inhaber der Marke sind. 

Dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen für das Online-Marketing erheblich. Droht nun ein wilder Wettbewerb um Markenbegriffe? Können Markeninhaber überhaupt noch ihre eigene Marke schützen? Sind sie noch Herr über das Erscheinungsbild ihrer Marke? Kann man sich gegen die willkürliche Nutzung seiner Marke wehren? Oder eröffnet die Aufhebung der Markenschutzrichtlinien gar völlig neue Möglichkeiten und Chancen für Werbetreibende und Markeninhaber? metapeople analysiert die Veränderungen der Markenschutzrichtlinien in den Google AdWords und zeigt mögliche Effekte, Folgen und Perspektiven auf. Die metapeople-Studie gibt Antworten auf drängende Fragen zum Markenschutz bei Google und entwirft Handlungsempfehlungen, wie auch unter geänderten Markenschutzbedingungen erfolgreich geworben und verkauft werden kann.

Änderung des Suchverhaltens mit Google Instant

Google modernisiert die Suche. So simpel es klingt, so weitreichend können die Folgen auf diese Nachricht sein. Hinter Google Instant verbirgt sich die Einführung der Echtzeitsuche. Das bedeutet zunächst, dass die Suche schneller wird und Google bereits während der Sucheingabe beginnt Ergebnisse einzublenden und mögliche Vervollständigungen des begonnenen Suchbegriffs anbietet. Diese Leistung stellt Google in Deutschland bis dato nur Usern zur Verfügung, die in ihr Google-Konto eingeloggt sind und über die Google-Seite suchen und nicht über ein browserimmanentes Google-Suchfeld. Doch wie bereits in den USA und UK geschehen, so wird Google Instant voraussichtlich auch in Europa zur gängigen Suchvariante werden.

Google ist mit rund 90% Marktanteil in Deutschland und weiten Teilen Europas die mit Abstand meistgenutzte Suchmaschine und steht als solche im Zentrum von Online-Recherche und Online-Kaufprozessen. Deshalb ist Google enorm wichtig für alle, die im Internet gefunden werden und verkaufen wollen. Wenn nun diese Suchmaschine ihre Suche verändert, so hat dies Folgen für den gesamten E-Commerce. Besonders deutlich werden mögliche Auswirkungen der Instant-Suche, wenn man die Neuerung aus Performance-Marketing-Sicht betrachtet. metapeople bietet daher eine Analyse, die aufzeigt, welche Effekte sich für einzelne Performance-Marketing-Kanäle ergeben können und was dies für Werbetreibende bedeutet.

Social-Media-Marketing mit metapeople

Mit der stetig wachsenden Nutzung von Social-Media wird auch der Sinn und kommerzielle Nutzen von Social-Media-Marketing immer kontroverser diskutiert. Unstrittig ist, dass über soziale Online-Plattformen immer mehr Konsumenten erreicht werden können. Viele Unternehmen haben dieses Potential bereits erkannt und versuchen sich im Social-Web zu positionieren. Doch sind diese Versuche bislang häufig von falschen Erwartungen, inkonsequenter Umsetzung, fehlendem Know-how und dem Mangel an technischen Lösungen geprägt. Zudem gilt für Viele, dass Social-Media-Marketing vornehmlich für B2C-Unternehmen interessant ist. Die neuen Werbe-Möglichkeiten, die sich dadurch auch für das B2B-Marketing ergeben, bleiben oft ungenutzt. Auch wenn Social-Media weltweit wächst und länderübergreifend Menschen vernetzt, bleibt Social-Media-Marketing zumeist noch national begrenzt.

Dabei kann auch Social-Media-Marketing durchaus global angelegt und dennoch effizient gehandhabt werden. Ebenso können mit Social-Media-Marketing konkrete Werbeziele verfolgt und umgesetzt werden. Social-Media dient nicht nur dazu, eine Community aufzubauen, ein Werbe-Engagement auf sozialen Plattformen kann auch den Vertrieb stärken. 

Wo Probleme auftauchen können und wie sich konkrete Zielsetzungen mit Social-Media-Marketing erfolgreich umsetzen lassen, möchte metapeople in seiner ersten Studie zu Social-Media-Marketing beleuchten. Die metapeople-Gruppe kann dank ihrer internationalen Ausrichtung und der langjährigen Erfahrung im Performance-Marketing Tücken und Chancen des Social-Webs global aufzeigen und Handlungsempfehlungen geben. 

Performance-Marketing: Analysen, Studien und Trends

Etwa ein Viertel der Internetnutzer ist an Finanzprodukten interessiert und sucht auch Online nach solchen Angeboten. Banken können daher im Internet gezielt potenzielle Kunden antreffen und ansprechen. Jedoch überlassen Finanzinstitute bis dato das für die Neukundengewinnung so wichtige Beratungsgeschäft den Foren und Vergleichsportalen. Zudem ist zu beobachten, dass Banken nur unzureichend in den Suchmaschinen sichtbar sind. Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, Display-Ads und Affiliate-Marketing bieten Möglichkeiten, Banken eine bessere Online-Präsenz zu verschaffen. 

metapeople hat die einzelnen Werbekanäle auf die Online-Präsenz von Banken hin untersucht. Die Analyse widmet sich branchenspezifischen Herausforderungen der Finanzinstitute im Internet:

Wo sind potentielle Bankkunden Online anzutreffen? Welche Werbemaßnahmen versprechen Erfolg bei der Neukundengewinnung, welche eignen sich zum Bestandskundenausbau? Wo sind Banken bis dato aktiv, wie können sie ihre Marketingmaßnahmen ausbauen und effizienter gestalten? 

Auf diese Fragen und viele andere Herausforderungen des Online-Finanzmarktes hat metapeople Antworten und Lösungsstrategien parat. Dank langjähriger Erfahrung im Performance-Marketing für Banken konnten wir die Besonderheiten des Marktes kennen lernen und branchenspezifisches Wissen sammeln.

Performance-Marketing für die Modebranche

Über die Hälfte des Versandhandelsumsatzes wird online generiert. Ein Großteil davon kann der Modebranche zugerechnet werden. Der Online-Handel wird zum wichtigen Standbein der Modebranche und verdrängt nach und nach das Kataloggeschäft. Doch der Online-Versandhandel unterliegt besonders im Modebereich spezifischen Eigenheiten, welche die Modebranche vor besondere Herausforderungen stellt:

Wer sucht und kauft eigentlich Mode im Internet? Wo sind die Zielgruppen anzutreffen? Wie können Neukunden hinzugewonnen und Stammkunden gebunden werden? Welche Maßnahmen versprechen eine Steigerung der Sales? Wie kann die Zahl der Retouren gesenkt werden? Und wie kann der ROI der Online-Marketing-Kampagne gemessen werden? 

Auf diese Fragen und viele andere Herausforderungen des Online-Mode-Marktes hat metapeople Antworten und Lösungsstrategien parat. Dank langjähriger Erfahrung im Performance-Marketing für die Modebranche konnten wir die Besonderheiten des Marktes kennen lernen und branchenspezifisches Wissen sammeln.

Performance-Marketing für Airlines

Besonderheiten, Erfahrungen & Learnings von metapeople
 
Im Airline-Bereich ist der Onlinemarkt hart umkämpft. OTAs und Preisvergleiche erhöhen den Wettbewerbsdruck auf die Fluggesellschaften. Wollen sich Airlines auf  diesem Markt durchsetzen, benötigen sie ein maßgeschneidertes Performance-Marketing. 

Damit Performance-Marketing für Fluglinien zum Erfolg wird, bedarf es spezifischer Kenntnisse um die besonderen Anforderungen des Marktes: wie verläuft der Flugbuchungsprozess im Internet? Wo liegen Fallstricke und welche Fehler sind zu vermeiden? Was sind die Keywords mit Potenzial? Welchen Impact hat ein Keyword auf die Generierung von PAXEN? Wie können Zielgruppen gezielt angesprochen und wie einzelne Flugstrecken effektiv beworben werden?

Auf diese Fragen und viele andere Herausforderungen des Airline-Onlinemarktes hat metapeople Antworten und Lösungsstrategien parat. Dank langjähriger Erfahrung im Performance-Marketing für Airlines konnten wir die Besonderheiten des Marktes kennen lernen und branchenspezifisches Wissen sammeln.