Online-Fundraising

Spendenanwerbung entdeckt und so eine stetig wachsende Zahl an Online-Spenden hinzugewonnen. Ein Spendenbedarf zu aktuellen Ereignissen kann im Internet schnell und kostengünstig einer großen Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Durch den verhältnismäßig kleinen finanziellen Aufwand ist Online-Fundraising auch für kleine Stiftungen und Verbände attraktiv und lohnt sich bereits zur Anwerbung von kleinen Spenden. Ebenso können Hilfsorganisationen im Internet neue Spendergruppen ansprechen, zu denen ihnen bis dato der Zugang fehlte.  

Insbesondere für gemeinnützige Hilfsorganisationen eröffnen sich im Internet rentable Möglichkeiten, kostengünstig oder sogar kostenlos Spenden gewinnen zu können. Die Suchmaschine Google bietet beispielsweise über ihr Grants-Programm an, unentgeltlich Werbung zu relevanten Sucheingaben schalten zu können. 

Doch mit den wachsenden Erfolgen des Online-Fundraisings wächst auch der Wettbewerb. Gerade zu Weihnachten sowie zu aktuellen Katastrophen ist die Konkurrenz sehr groß. Dann wird es für Hilfsorganisationen schwierig, ihr Anliegen prominent im Netz platzieren und Aufmerksamkeit dafür gewinnen zu können. In diesen Fällen ist es wichtig, die Logik der einzelnen Werbekanäle zu verstehen und diese sinnvoll zu kombinieren, um dennoch kostengünstig Spender werben zu können.

Gemeinsam mit der Kindernothilfe bemüht sich die metapeople-Gruppe seit über vier Jahren erfolgreich im Internet Spender für Kinder in Not  zu gewinnen. Unsere Studie beleuchtet die Besonderheiten des Online-Fundraisings, insbesondere für gemeinnützige Hilfsorganisationen und zeigt, wie durch einen sinnvollen Performance-Marketing-Mix, Spenden kostengünstig online eingeworben werden können.